Mentorin 1
Prof. Dr. Cornelia Frank, Universität Bremen, Deutschland

Photo: Cornelia Frank
Biosketch: Prof. Dr. Cornelia Frank leitet die Arbeitsgruppe Bewegungswissenschaften an der Universität Bremen. Ihre Forschung an der Schnittstelle von Bewegungswissenschaft, Sport- und Kognitionspsychologie befasst sich mit Fragen der motorischen Kognition und des motorischen Lernens in realen, simulierten und virtuellen Welten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Handlungen durch Vorstellung und Beobachtung stellvertretend erfahren und gelernt werden und wie sich dadurch motorische Repräsentationen und die Ausführung von Bewegungen verändern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, motorisches Lernen mithilfe Virtueller Realität zu erweitern und zu individualisieren.
Mentor 2
Prof. Dr. Michael Kellmann, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland

Photo: Michael Kellmann
Biosketch: Prof. Dr. Michael Kellmann ist Dekan der Fakultät für Sportwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und Leiter des Lehr- und Forschungsbereichs Sportpsychologie. Zudem ist er Honorarprofessor an der School of Human Movement and Nutrition Sciences der University of Queensland, Brisbane (Australien). Seit vielen Jahren setzt er sich mit dem Themengebiet Erholung und Beanspruchung im Sport auseinander. Michael Kellmann ist (Mit-)Autor zahlreicher Bücher und Artikel zum Thema Regeneration und Erholung bei Spitzensportlern. Er ist Mitherausgeber der bei Routledge erscheinenden Buchreihe Advances in Recovery and Stress Research: Multi-Disciplinary Approaches.
Mentor 3
Prof. Dr. Sylvain Laborde, Deutsche Sporthochschule Köln, Deutschland

Photo: Sylvain Laborde
Biosketch: Sylvain Laborde ist außerplanmäßiger Professor am Institut für Psychologie (Abteilung Leistungspsychologie) der Deutschen Sporthochschule Köln, wo er das HRV LABorde – Performance Psychophysiology gründete. Seit 18 Jahren lebt und arbeitet er in Deutschland. Er veröffentlichte mehr als 150 Fachartikel, schrieb fünf Bücher und hält Keynotes in fünf Sprachen. Seine Forschung untersucht Herzratenvariabilität als Indikator für Selbstregulation, Stressbewältigung und kognitive Leistung, Atemtechniken im Sport sowie emotionale Intelligenz und sportliche Leistung. Er promovierte in Sportwissenschaft (2011) und Psychologie (2019) und habilitierte sich 2021 mit der Vagal-Tank-Theorie.
Mentorin 4
Prof. Dr. Maike Tietjens, Universität Münster, Deutschland

Photo: Maike Tietjens
Biosketch: Prof. Dr. Maike Tietjens ist Sportwissenschaftlerin und Professorin für Sportpsychologie an der Universität Münster. Nach ihrem Studium der Sportwissenschaft und Mathematik in Kiel promovierte sie 2000 an der Universität Bielefeld und habilitierte sich 2008 in Münster. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in der Sportpsychologie, der Kindheits- und Jugendforschung, der Selbstkonzeptforschung sowie der motorischen Entwicklung. Von 2016 - 2026 war sie im Rektorat der Universität Münster tätig und engagiert sich insbesondere für strategische Personalentwicklung, akademische Karriereentwicklung und Diversity.
Mentorin 5
Dr. habil. Nadja Walter, Universität Leipzig, Deutschland

Photo: Nadja Walter
Biosketch: Nadja Walter ist Diplomsportlehrerin, hat in der Sportwissenschaft promoviert und habilitiert und arbeitet seit 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig an der Sportwissenschaftlichen Fakultät, Professur Sportpsychologie. Ihr Forschungsfokus bezieht sich auf die Themen Verhaltensänderung und mentale Gesundheit im Leistungssport. Darüber hinaus beschäftigt sich Nadja Walter mit den negativen Aspekten des Sporttreibens (z.B. Sportsucht, Essstörung, Depression), der Trainer*in-Athlet*in-Beziehung sowie mit psychologischer Sicherheit im Sport. Neben der Forschung arbeitet Nadja Walter angewandt als (sport-)psychologische Beraterin, ist seit 2020 als Schlichterin für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Leipzig und seit 2025 / 2026 als zertifizierte Supervisorin und Mediatorin tätig.
